Lesegeräte

Kamerabasierte Identifizierung ist sicher, effizient und erfordert keine zusätzliche Technologie am Fahrzeug, sondern erkennt optisch das jeweilige Kennzeichen. Elektronische Identifizierung auf RFID-Basis erfordert dagegen einen passenden Transponder am Fahrzeug, bietet dafür aber auch vielfältigere Informationsinhalte und Übertragungsmöglichkeiten. 

UTSCH bietet für beide Methoden eine passende Lesetechnologie, um allen Kundenanforderungen wirtschaftlich und betriebssicher gerecht zu werden.

Kamerabasierte Erkennung

Kamerasysteme zur automatischen Kennzeichenerkennung eignen sich für viele Anwendungen, ohne dass eine spezielle Technologie am Fahrzeug erforderlich ist. 

Hierzu bietet UTSCH die passende Technologie, die neben der zuverlässigen Identifizierung bewegter Fahrzeuge auch Bildmaterial zur Beweissicherung liefern kann.

Kamerasysteme von UTSCH ermöglichen eine konstante Identifizierung bei fester Installation (zum Beispiel an Brücken, Ampeln oder Tunneln) mit Aufnahmen im sichtbaren und nicht-sichtbaren Spektrum (etwa Infrarot), mit Leseweiten deutlich über 10 Metern und hohen Leseraten auch bei höheren Geschwindigkeiten.   

Umfangreiche Anbindungsmöglichkeiten (etwa per LAN, WLAN oder UMTS) gewährleisten ein nahtloses Einfügen in bereits bestehende IT-Infrastruktur sowie einen automatischen Datenbankabgleich und unterstützen damit ein fahrzeugbezogenes Blacklist-/Whitelist-Verfahren.

 
kamerabasierte Fahrzeugerkennung

Funkbasierte Erkennung

Die elektronische Identifizierung mit Funktechnologie (etwa RFID) erlaubt eine zuverlässige Erkennung auch von bewegten Fahrzeugen, ohne in den Verkehrsfluss einzugreifen. Voraussetzung dafür ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit elektronisch auslesbaren Datenträgern, z.B. dem RFID-Chip im ulabel.

UTSCH bietet dazu flexibel einsetzbare Lesegeräte mit einer großen Bandbreite auf Basis genormter Funkstandards. 

Fest installierte Lesegeräte (zum Beispiel an Brücken, Ampeln oder Tunneln) ermöglichen eine konstante Identifizierung mit Reichweiten über 10 Metern und hohen Leseraten auch bei höheren Geschwindigkeiten. Mobile Lesegeräte eigenen sich dagegen besonders für den flexiblen Einsatz vor Ort, etwa als Handheld-Geräte für Polizei und Ordnungskräfte.     

Umfangreiche Anbindungsmöglichkeiten (etwa per LAN, WLAN oder UMTS) gewährleisten ein nahtloses Einfügen in bereits bestehende IT-Infrastruktur sowie einen automatischen Datenbankabgleich und unterstützen damit ein fahrzeugbezogenes Blacklist-/Whitelist-Verfahren.

 
funkbasierte Fahrzeugerkennung
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